Über mich
Marina Engbrecht
Promovierte Biologin & Darmtherapeutin
Hallo, ich bin Marina.
Ich begleite Menschen, die ihre Verdauung besser verstehen möchten –
nicht nur Symptome lindern, sondern Zusammenhänge erkennen.
Wissenschaftlich fundiert, strukturiert und mit einem Blick auf das ganze System.
Mein Schwerpunkt liegt auf SIBO / IMO und chronischen Verdauungsbeschwerden.
Doch häufig geht es um mehr als „nur den Darm“ –
um Energie, Belastbarkeit und das Vertrauen in den eigenen Körper.
Denn der Darm beeinflusst weit mehr, als wir lange angenommen haben.
Mein Weg – Von der Forschung zur Darmtherapie
Ich habe Biologie studiert und promoviert, weil mich das Zusammenspiel von Zellen, Stoffwechsel und Regulation schon immer fasziniert hat.
Während meiner Promotion stellte mich jedoch mein eigener Körper vor Herausforderungen,
mit denen ich nicht gerechnet hatte.
Verdauungsbeschwerden, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Erschöpfung –
vieles wurde einzeln betrachtet, doch ein übergeordnetes Verständnis fehlte.
Ich bekam Befunde, aber keine Zusammenhänge.
Also begann ich, selbst genauer hinzusehen.
Ich vertiefte mich in die Themen Mikrobiom, Darm-Hirn-Achse, Nährstoffaufnahme und funktionelle Beschwerden.
Dabei stieß ich schließlich auf das Thema SIBO (Dünndarmfehlbesiedlung), das viele meiner Symptome erklären konnte.
Erst im Rückblick wurde mir klar, dass einige meiner damaligen Diagnosen eher Beschreibungen als Ursachen waren.
Diese Erfahrung hat nicht nur meine eigene Gesundheit verändert,
sondern auch meinen beruflichen Weg.
Heute arbeite ich anders.
Nicht mit isolierten Befunden,
sondern mit dem Blick auf Zusammenhänge.
Wenn Beschwerden keine klare Ursache haben
Viele Menschen kommen zu mir an genau diesem Punkt – vielleicht erkennst du dich darin wieder:
Verdauungsprobleme ohne klare Einordnung.
Wiederkehrende Infekte oder anhaltende Erschöpfung.
Stimmungsschwankungen oder Nährstoffmängel ohne eindeutige Ursache.
Oft werden nur einzelne Symptome betrachtet –
doch ein übergeordnetes Verständnis fehlt.
Ich habe gelernt:
Der Darm ist kein isoliertes Organ.
Er steht in engem Austausch mit dem Immunsystem, dem Stoffwechsel und dem Nervensystem.
Deshalb verbinde ich heute wissenschaftliche Expertise
mit einer strukturierten, ganzheitlichen Herangehensweise.
Ich begleite dich so, wie ich es mir damals selbst gewünscht hätte:
klar, nachvollziehbar und mit dem Blick auf Zusammenhänge.
So begleite ich dich

Wissenschaftlich
Ich arbeite evidenzbasiert und erkläre Zusammenhänge verständlich.

Strukturiert
Ich begleite dich mit
einem klaren Plan und nachvollziehbaren Schritten.

Ursachenorientiert
Mich interessiert, warum dein Körper so reagiert – nicht nur, wie wir Symptome lindern.

Ganzheitlich
Ich habe das Zusammenspiel deiner Systeme im Blick – nicht nur ein einzelnes Organ.

Einfühlsam
Du bekommst Raum für
deine Geschichte. Deine Beschwerden nehme ich ernst

Lösungsorientiert
Gemeinsam finden wir
Ansätze, die zu dir und deinem Alltag passen.
Jenseits der Darmtherapie
In meiner Freizeit zieht es mich nach draußen – in die Berge oder an den Bodensee. Bewegung in der Natur hilft mir, den Kopf frei zu bekommen.
Zu Hause koche ich gern und probiere neue Rezepte aus. Fermentation fasziniert mich dabei besonders –
Sauerteig, Kombucha oder Wasserkefir entstehen bei mir nicht aus Trendbewusstsein, sondern aus echter Neugier.
Vermutlich ein Überbleibsel aus vielen Stunden im Labor.
Ich mag Prozesse, die Zeit brauchen und sich entwickeln dürfen.
Vielleicht ist es genau das, was auch meine Arbeit prägt.
Meine Vision
Ich wünsche mir, dass Menschen ihren Körper wieder verstehen –
statt gegen ihn zu kämpfen.
Dass Beschwerden nicht vorschnell abgetan werden,
sondern ernst genommen werden.
Dass Zusammenhänge erkannt werden,
bevor Symptome chronisch werden.
Mir geht es nicht um schnelle Lösungen.
Sondern um Klarheit.
Um Wissen.
Und um das Vertrauen, informierte Entscheidungen für den eigenen Körper treffen zu können.
Neben meiner 1:1-Begleitung
teile ich dieses Wissen in meinem Blog Gesunder Haufen und in meinem Newsletter –
weil Aufklärung für mich der erste Schritt zu echter Veränderung ist.
Langfristig möchte ich dazu beitragen,
dass Darmgesundheit selbstverständlicher Teil unseres Gesundheitsverständnisses wird – nicht erst dann, wenn Probleme entstehen.